Meisterschaften

Die deutschsprachigen Meisterschaften im Überblick

 

Dresden, Oktober 2014
http://www.slam2014.de/
Bei den 18. deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften treffen sich an vier Tagen über 300 Poeten und Literaturveranstalter in Dresden, um im 20. Jubiläumsjahr des Poetry Slams in Deutschland in den Kategorien Einzel und Team die Sieger ausfindig zu machen.

 

Bielefeld, November 2013
Die Stadt, die es nicht gibt.. und doch hatte diese Stadt die Meisterschaften als Fest und Feier organisiert und geplant. Sieger Einzel: Jan-Philipp Zymny, Sieger Team: Bottermelk Fresh (Julian Heun, Lars Ruppel & Bleu Broode)

 

Kiel, September U20 Meisterschaften
Erstmalig finden die Meisterschaften für die Altersgruppe U20 in Kiel statt. Ohne Erwachsene, mit genauso viel Spass, guten Texten und viel interessierte Publikum. Ein Aufbau, welcher sich lohnt – daran werden wir weiterhin mitarbeiten. Siegerin Einzel: FEE

 

Heidelberg, Mannheim, Oktober 2012
In Anlehnung an Düsseldorf finden die Meisterschaften statt. Inzwischen mit der traditionellen Fußballmanschaft FK INTERslam 09. Sieger Einzel: Pierre Jarawan, Sieger Team: Team Totale Zerstörung (Julius Fischer, André Hermann), Sieger U20: Jule Weber

 

Hamburg 19. bis 22. Oktober 2011 
Es sollte das größte europäische Bühnenereignisse für den Deutschsprachigen Poetry Slam werden. Die Stadt hat alles dafür gegeben und mehr als 15.000 Besucher/-innen nahmen daran teil! Ein Bühnenfest. Sieger Einzel: Nektarios Vlachopoulus, Sieger Team: Team Totale Zerstörung (Julius Fischer, André Hermann), Sieger Einzel: Alex Meyer

 

Ruhrgebiet 10. bis 13. November 2010 
Zum zweiten Mal nach Weimar, finden die deutschsprachigen Meisterschaften des Poetry Slam im Rahmen des Weltkulturerbes/der Kulturhauptstadt statt. In Bochum, Oberhausen, Herne, Essen & Duisburg treffen sich 150 Teilnehmer/-innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sieger Einzel: Patrick Salmen, Sieger Team: Team & Struppi (Jasper Diedrichsen, Moritz Neumeier), Sieger U20: Laurin Buser

 

Düsseldorf 29. bis 31. Oktober 2009 
Nach Ausrichtung der 4. Meisterschaften 2000 fanden 2009 zum zweiten Mal die Meisterschaften in der Poetry Slam Hauptstadt Düsseldorf statt. Organisiert vom Poesieschlachtteam Pamela Granderath, Christine Brinkmann und Markim Pause kamen über 250 Personen aus dem Deutschsprachigen Raum, welche alle selbst als Poeten, Slammaster oder Organisatoren tätig sind. Zudem spielten der FK InterSlam 09 (hier gegründet) gegen die Autorennationalmannschaft. Sieger Einzel: Philipp Scharrenberg, Sieger Team: PauL – Poesie aus Leidenschaft (Heiner Lange, Bumillo, Philipp Scharrenberg), Sieger U20: Yasmin Hafedh

 

Zürich 19. bis 22. November 2008 
Zum zweiten Mal nach Bern 2002, finden die deutschsprachigen Meisterschaften des Poetry Slam in der Schweiz statt. In Zürich hat der Schiffbau, sowie der Jazzclub Moods zweihundert Spokenword-KünstlerInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine ideale Plattform geboten. Sieger Einzel: Sebastian 23 Sieger Team: LSD – Liebe statt Drogen (Volker Strübing & Micha Ebeling) Sieger U20: Bleu Broode

 

Berlin 3. bis 7. Oktober 2007 
Auch in Berlin finden die Meisterschaften bereits zum zweiten Mal statt. Die Kulisse der Finalveranstaltung im ausverkauften Berliner Admiralspalast sprengt alles bisher Dagewesene. Sieger Einzel: Marc-Uwe Kling Sieger Team: SMAAT (Sebastian23, Felix Römer, Lars Ruppel, Gabriel Vetter) Sieger U20: Julian Heun

 

München 8. bis 12. November 2006 
Als erste Stadt wurde München zum zweiten Mal mit der Austragung des Slam 2006 betraut und erstmals erstreckt sich der Wettbewerb über vier Tage. Auch bei den Teilnehmerzahlen setzt München neue Maßstäbe: 180 Teilnehmer im Einzelwettbewerb und 40 Teams treten gegeneinander an und bestreiten ein umfangreiches Rahmenprogramm von Sex- bis Rap-Slam. Sieger Einzel: Marc-Uwe Kling Sieger Team: Team LSD – Liebe statt Drogen (Volker Strübing & Micha Ebeling) Sieger U20: Lara Stoll

 

Leipzig 27. bis 29. Oktober 2005 
Das livelyrix-Team richtet einen entspannten Wettbewerb in der Heldenstadt aus, der von einem Mammut-Finale im Werk 2 gekrönt wird. Zum ersten Mal treten „freie Teams“ mit Slammern aus verschiedenen Städten an. Und ein freies Team liegt dann im Finale auch vorn. Sieger Einzel: Volker Strübing Sieger Team: Tha Boyz with tha Girlz in tha Back (Fiva MC, Nora Gomringer, Mia Pittroff) Sieger U20: Nadja Schlüter und Krok

 

Stuttgart 29. bis 31. Oktober 2004 
Ein Slam, der Geschichte schrieb: Vor beeindruckender Zuschauerkulisse und trotz harter und qualitativ hochwertiger Vorrunden, entscheidet zum ersten Mal ein Schweizer das Finale für sich. Sieger Einzel: Gabriel Vetter Sieger Team: Tübingen (Jakob Nacken, Helge Thun) Sieger U20: Lino Wirag

 

Darmstadt und Frankfurt 2. bis 5. Oktober 2003 
Zum ersten Mal richten zwei Städte gemeinsam den German International Poetry Slam aus. Der wächst weiter: über 100 Dichter messen sich im Einzel- und Teamwettbewerb. Erstmals wird ein neues Abstimmungssystem eingeführt: Das gesamte Publikum entscheidet über Sieg und Niederlage. Sieger Einzel: Sebastian Krämer Sieger Team: Passau (Raimund Meisenberger, Markus Pissarek)

 

Bern 19. bis 21. September 2002 
Der Verlag „Der gesunde Menschenversand“ richtet einen fantastischen GIPS 2002 aus, der von insgesamt 2000 Zuschauern und fünf Fernsehteams (u.a. Viva, 3sat, SF) beobachtet wird. Im Einzel: 64 Slammer aus 31 Städten. Teams:17. Sieger Einzel: Lasse Samström Sieger Team: Wuppertal (Jonas Jahn, Markim Pause, Lasse Samström, Michael Wefers)

 

Hamburg 15. bis 17. November 2001 
Neun Schweizer und ein Team aus Wien machen definitiv eine Namensänderung nötig, der National Slam wird zum 5. German International Poetry Slam (GIPS). Teams: 15, Einzel: 52. Sieger Einzel: Sebastian Krämer Sieger Team: Winterthur (Sibylle Aeberli, Tom Combo, Suzanne Zahnd)

 

Düsseldorf 30. September bis 3. Oktober 2000 
15 Teams im Gruppen- und 40 Slammer im Einzelwettbewerb nehmen teil, u.a. auch Delegationen aus Wien und der Schweiz. Die große Anzahl an Teilnehmenden macht erstmals Vorrunden nötig, der National Slam wird zur dreitägigen Veranstaltung. Gastgebende Slammaster und MCs im „zakk“ sind Robby Göllmann und André Michael Bolten. Sieger Einzel: Jan Off Sieger Team: Aachen (Hartmut Heil, Gerhard Horriar, Michael Stetter)

 

Weimar 29./30. Oktober 1999 
Gastgeber ist der Bremer Rap-Poet Bastian Böttcher. Da er in dieser Zeit in Weimar wohnt, findet der dritte National am letzten Wochenende im Oktober in der „Kulturhauptstadt Europas“ statt. Es treten an: 20 Personen im Einzel- und 11 Teams im Teamwettbewerb. Sieger Einzel: Tracy Splinter Sieger Team: Tübingen (Florian Werner, Mr. Magic, Simone Ohne, Friedemann B. Holder)

 

München 13./14. November 1998 
Ko Bylanzky und Rayl Patzak sind die gastgebenden Slammaster und MCs dieses Nationals mit 20 Einzelteilnehmern und 11 Teams in der Bongo-Bar. Am Eröffnungsabend hat der Film „Slam Nation“ Europa-Premiere. Marc Smith, der Erfinder des Poetry Slam und Gründervater der Bewegung, ist Gast der Veranstaltung. Der National Champion Lentz wird 2001 den Ingeborg- Bachmann-Preis gewinnen. Sieger Einzel: Michael Lentz Sieger Team: Köln (Guido Gramatke, Bob Lakermann, Michael Tönnis, Wehwalt Koslovsky)

 

Berlin Oktober 1997 
Organisiert von Slammaster Wolfgang Hogekamp findet im Oktober der erste National im „Ex ’n‘ Pop“ statt. Die teilnehmenden Städte (Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Bremen und München) machen die Austragungsorte für die ersten fünf National Slams unter sich aus. Sieger Einzel: Bastian Böttcher Sieger Team: Hamburg (Nadine Barth, Cenk Bekdemir, Michael Weins, Markus Wiese)